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Amtsuebergabe 2008 |
22. Mai 2012 |
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Amtsübergabe 2008
Abendmeeting im Zeichen des Fußballs: Auf Martin Brändle folgt Max Keller
Max Keller, bekannt als langjähriger Trainer einer Jugendfußballmannschaft, wollte sich "aus patriotischer Pflicht" kurz fassen. Er gestand allerdings, dass es auch für ihn etwas Wichtigeres geben könne als das Spiel auf dem Rasen.
Er trete sein Amt gerne an, sagte Max Keller, denn es sei ihm von vielen Seiten dazu Mut gemacht worden.
Er habe noch keine konkreten Pläne für die Zukunft, betonte der zukünftige Präsident. Was ihm wichtig ist: Er möchte an den bisher geplanten Projekten festhalten. Vor allem hofft er auf eine große und aktive Teilnahme an der 24 Stunden Wanderung im September, die im Club "auf große Zustimmung" gestoßen sei. Außerdem könnte er sich ein Hands-on-Projekt im Bereich des Sports oder Naturschutzes vorstellen.
"Die vergangenen Wochen waren nicht ganz leicht" sagte Max Keller. Er selbst verspricht ein größtmögliches Maß an Transparenz und Offenheit. Er wünscht sich Kritik und hofft auf eine "neue Qualität des Umgangs miteinander". Dabei genüge es, die grundsätzlichen Regeln und Leitsätze von Rotary einzuhalten.
Es blieb noch genügend Zeit, um vor dem Anpfiff das köstliche warme Buffet an schön geschmückten Tischen zu genießen. Clubfreundin Sabine Speidel hatte in ihrem Hause wieder einmal für ein stimmungsvolles Ambiente zur Amtsübergabe gesorgt.
Die deutsche Mannschaft schaffte es in einem mitreißenden Spiel zum 3:2 in allerletzter Minute. Tippkönigin des Abends wurde Freundin Heidi Holzschuh.
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 | | Die Präsidentennadel für Max Keller. | Die Vizepräsidentennadel für Jochen Kay. |
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![]() | Tischrunde von links:
Klaus und Marika Jllig, Gillian und Martin Brändle, Regine Autenrieth-Lanz. | Max Keller, Karl Traub und Jochen Kay |
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![]() | | Heidi und Frank Holzschuh: Der Jugenddienst ist bei ihr auch im neuen rotarischen Jahr in guten Händen. | Hildegard und Gerhard Brändle nach einem deutschen Tor. |
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![]() | | Blumen und eine rotarische "Tapferkeitsmedaille" aus Schokolade für den Präsidenten, überreicht durch Gisela Keller und Ulrich Gottwik. | Karl Eberhardt und Klaus Jllig, der neue Clubsekretär. |
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